So meldet man ein Balkonkraftwerk an!
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Alle netzgekoppelten Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Blockheizkraftwerke müssen im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (MaStR) registriert werden – auch dein Balkonkraftwerk oder deine Solaranlage.
Wie das genau funktioniert und welche Regeln sonst noch für die Anmeldung deiner PV-Anlage gelten, erfährst du hier.
Inhaltsverzeichnis
Das Marktstammdatenregister (MaStR) ist seit Anfang 2019 online und fungiert als zentrales, offizielles Register für alle Stromerzeugungsanlagen in Deutschland. Es ersetzt alle bisherigen Meldesysteme für PV-Anlagen, die nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) oder dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) betrieben werden.
Im MaStR müssen alle netzgekoppelten Stromerzeugungsanlagen sowie Batteriespeicher erfasst werden. Ziel des Registers ist es, eine umfassende Übersicht über die mehr als drei Millionen dezentralen Anlagen in Deutschland zu bieten und dadurch Transparenz im Energiesektor zu schaffen.
Das MaStR soll alle relevanten Informationen zum Strommarkt in einer zentralen Datenbank zusammenfassen und öffentlich zugänglich machen. Damit werden Meldeverfahren vereinfacht und bürokratische Hürden abgebaut.
Zudem hilft das Register dabei, die Netzplanung und den Ausbau erneuerbarer Energien besser zu steuern – insbesondere im Rahmen politischer Programme wie dem Solarpaket 1.
Wenn du privat Strom mit einer PV-Anlage oder einem Balkonkraftwerk erzeugst, das mit dem öffentlichen Netz verbunden ist, bist du zur Registrierung verpflichtet. Das betrifft alle Photovoltaikanlagen, Blockheizkraftwerke (BHKW), Batteriespeicher, KWK-Anlagen, Windenergieanlagen und auch Notstromaggregate.
Dabei spielt es keine Rolle, wann deine Anlage in Betrieb genommen wurde – auch ältere Anlagen müssen nachträglich eingetragen werden.
Die Anmeldung erfolgt vollständig online und ist kostenlos:
👉 www.marktstammdatenregister.de/MaStR
Schritt 1: Erstelle ein Benutzerkonto.
Falls du noch keinen Account hast, legst du einen mit deinen persönlichen Daten, einem Benutzernamen und einem Passwort an.

Schritt 2: Melde deine PV-Anlage an.
Wähle die passende Anlagenart aus und gib die erforderlichen Informationen wie Standort, technische Daten und Eigentümerdaten ein.


Schritt 3: Falls vorhanden – registriere deinen Stromspeicher.
Auch ein Batteriespeicher muss separat erfasst werden, kann aber unter demselben Benutzerkonto hinzugefügt werden.
Du musst deine Anlage innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme registrieren.
Bei Nichteinhaltung kann dein Netzbetreiber die Auszahlung der Einspeisevergütung aussetzen, bis du die Registrierung nachgeholt hast.
Bereits vor 2019 installierte Anlagen mussten bis Ende Januar 2021 nachgetragen werden. Falls das noch nicht erfolgt ist, solltest du das schnellstmöglich nachholen.
Kleine Anlagen mit einer Wechselrichterleistung von unter 800 Watt, also sogenannte Balkonkraftwerke, können über ein vereinfachtes Formular registriert werden.
Du gibst lediglich grundlegende Daten an – wie Standort, Modulanzahl, Leistung und Inbetriebnahmedatum. Der gesamte Vorgang dauert meist weniger als 20 Minuten.
Falls du zusätzlich einen Batteriespeicher betreibst, musst du diesen gesondert registrieren. Wenn Speicher und Solaranlage zu unterschiedlichen Zeitpunkten in Betrieb genommen wurden, erfolgt die Anmeldung jeweils separat.
Du bist verpflichtet, deine Angaben im MaStR stets auf dem neuesten Stand zu halten.
Das gilt beispielsweise, wenn du deine Anlage erweiterst, auf Eigenverbrauch umstellst, einen Speicher nachrüstest oder deine PV-Anlage stilllegst.
Das Register erhebt sogenannte Stammdaten, also Basisinformationen zur Anlage wie Standort, technische Kenndaten und deine Kontaktdaten. Angaben zu Ertrag oder Verbrauch sind nicht notwendig.
Nutze am besten die Registrierungshilfe der Bundesnetzagentur – dort findest du auch Videoanleitungen, die dich Schritt für Schritt durch den Prozess führen.
Die Registrierung deiner Solaranlage oder deines Balkonkraftwerks im MaStR ist mittlerweile unkompliziert, schnell und vollständig digital möglich, damit du dich ganz auf die Energiewende zu Hause konzentrieren kannst.
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